Das Projekt Pollen verbreitet das entdeckende Lernen in ganz Europa
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In den vergangenen Jahren haben die Fortschritte bei den IKT unser Denken über den Wissenschaftsunterricht an Primar- und Sekundarschulen verändert. Heute wird erwartet, dass Schulen den Lernenden herausfordernde Umgebungen bieten, indem sie ihnen wertvolle IKT-Kompetenzen vermitteln, zugleich aber die Lust am Lernen und Entdecken fördern.
Diese Fallstudie bietet einen Überblick über die Aktivitäten von Pollen, einem europäischen Netz zur Förderung des entdeckenden Wissenschaftsunterrichts. Das Pollen-Pilotprogramm umfasste die Zusammenarbeit mit Gemeinschaften zur Entwicklung eines praktischen Ansatzes für den Wissenschaftsunterricht in Grundschulen. Während des Projekts spielten die IKT eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Lehrern, Klassen und des Projekts im Ganzen. Das Ergebnis war ein viel versprechendes Modell für die Zusammenführung von IKT und innovativer Pädagogik in einer Weise, die zur Verbesserung der Lernerfahrungen in der Schule beiträgt.
Pollen war ein europäisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission im Rahmen des Bereichs Wissenschaft und Gesellschaft des Sechsten Rahmenprogramms für Forschung, Technologieentwicklung und Demonstrationstätigkeiten unterstützt wurde. Das Programm begann im Januar 2006 und dauerte dreieinhalb Jahre. Das Forschungsteam wurde von einem Konsortium von Bildungs- und Wissenschaftsorganisationen aus 12 europäischen Ländern gebildet und das Projekt in 12 europäischen Städten durchgeführt. Das Netz, in dem alle Teile Europas (Nord, Süd, Ost und West) repräsentiert waren, widmete seine Forschungsarbeit vielfältigen lokalen Bildungskontexten.
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