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ELSA
01 czerwiec 2011
Nauka i społeczeństwo
01 Grudzień 2009
30 Listopad 2011
Austria, Włochy, Litwa, Zjednoczone Królestwo
Studio Taf
en, de, it, lt

ELSA ist ein von der Europäischen Kommission finanziertes multilaterales Projekt, das sich mit dem Lernbedarf des professionellen Pflegepersonals in Wohnheimen und in der Heimpflege (Krankenpflegeheime, Einrichtungen für unterstütztes Wohnen, Erwachsenenpflegeeinrichtungen, Haus- und Heimpflege usw.) sowie von Verwandten, die sich um gebrechliche ältere Menschen zuhause oder in der stationären Pflege kümmern, beschäftigt.

 

Das Hauptziel des Projekts ELSA ist es, Videos, Präsentationen und Texte zu erstellen, die jene unterstützen und informieren, die (beruflich oder verwandtschaftsbedingt) gebrechliche ältere Menschen pflegen. Dies ist eine mehrsprachige Webseite, die die Videos und Texte beinhaltet, die in den verschiedenen Ländern erstellt wurden. Um das soziale Netzwerk zum Thema zu fördern, ist sie mit Facebook und YouTube verknüpft und steht sowohl professionellen Pflegekräften als auch Pflegerinnen und Pflegern, die ihre Verwandten versorgen, zur Verfügung.

 

Das Ziel von ELSA ist es, Primärdaten, die sowohl für Einzelne als auch für Organisationen nützlich sind, zu sammeln.

 

Dies sind die innovativen Aspekte des Projekts:

a) Die Möglichkeit des Austauschs von Ausbildungserfahrungen und Informationen unter Expertinnen und Experten sowie Pflegekräften, die einander ihre Ausbildungserfahrungen in Bezug auf die Pflege gebrechlicher älterer Menschen normalerweise nicht weitergeben.

b) Die Möglichkeit, nicht nur von Verwandten, sondern auch von professionellen Pflegekräften, die sich normalerweise nur mit Berufskolleginnen und -kollegen austauschen, persönliche Erfahrungen und Berichte zu sammeln.

c) Die Nutzung von Videos, Fotos, Berichten, Kurzinterviews und Buchbesprechungen, die von den Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern erstellt wurden. Die Themen umfassen beispielsweise die Pflege gebrechlicher älterer Menschen sowie die individuellen und emotionalen Erfahrungen von Verwandten, die eben diese Erfahrungen bereits gemacht haben.

 

Nachdem die einzelnen Länder ihre Video-, Foto- und Textbeiträge zur Verfügung gestellt haben, bauten die Partner vier soziale Netzwerke auf, die mit Facebook und YouTube verknüpft wurden. So entstanden soziale Netzwerke in vier Sprachen, die Fachkräften und Verwandten Informationen zu Ausbildungen, Best Practices und allerlei Wissenswertem bieten und wo sie Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen erhalten.

Rita Bencivenga

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