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Improving Education through Accountability and Evaluation Lessons from Around the World

13 August 2012

Around the world, school teachers and administrators, scholars and researchers, government officials, and the general public are seeking to improve the quality of education. In recent years, two of the most prominent themes have been: (1) using performance measures to hold school systems, administrators, and teachers accountable for results, and (2) conducting different kinds of evaluations to identify and test promising approaches and programs able to improve student outcomes.

Much can be learned from the efforts already done, and the conference aims to providing the grounds for scholarly dialogue and debate on the methodologies used and the results obtained. The event seeks to bringing together a worldwide audience, including academics and professionals from universities, think tanks, school systems, government agencies, and the private sector, and to offer them the opportunity for networking and discussing how different lessons could be applicable in many countries.

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PlagiarismAdvice.org

21 Dezember 2011

We have been providing resources, training, advice and guidance to the education sector since 2002 to help address growing concerns about plagiarism, whilst promoting appropriate use of electronic sources of information. We work with a wide range of partners including The Higher Education Academy, JCQ, JISC, Ofqual and all UK unitary awarding bodies, along with schools, colleges and universities.

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Eurypedia - The most accurate picture of education systems and latest reforms in Europe

21 Oktober 2011
Eurypedia is a new Eurydice product and aims at presenting the most accurate picture of national education systems across Europe. Whether you are looking for understanding a specific education system or for analysing an education issue at European level, Eurypedia will provide you with the most exhaustive information on 38 school and university systems.
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Schule 2.0 – Eine repräsentative Untersuchung zum Einsatz elektronischer Medien an der Schule aus Lehrersicht

26 September 2011

Grundlage für die Ergebnisse der rund 40 Seiten umfassenden Publikation bildet eine im Februar 2011 durchgeführte Lehrerbefragung. Die Informationen sind in drei Kapitel, „Lehrer und Technik“, „Einsatz elektronischer Medien im Unterricht“ und „Voraussetzungen an Schulen“ gegliedert und geben die Meinungen von insgesamt 501 Lehrerinnen und Lehrern von Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien der Bundesrepublik wider.
Untersuchungsgegenstand der Studie waren, neben dem technischen Wissensstand der Lehrer und deren Einstellung zur Nutzung von elektronischen Medien im Unterricht, der Zweck und die Rahmenbedingungen beim Einsatz von digitalen Medien. Die jeweiligen Fragen wurden in unterschiedlichen Kategorien ausgewertet und als Balkendiagramme dargestellt. 

Artikel

e-Portfolios als Werkzeug zur Bewertung generischer Kompetenzen in universitären Fernkursen

30 September 2009
Im Bereich der Bildung steht „Portfolio“ normalerweise für eine Sammlung von Dokumenten, die einen bestimmten Lernprozess oder eine vollständige Lernbiographie beschreiben; handelt es sich um eine digitale Dokumentensammlung, so spricht man von einem „e-Portfolio“. Seit den 1990er Jahren sind Portfolios im zunehmenden Maße in allen möglichen Lernumgebungen und –einrichtungen zum Einsatz gekommen. In der Regel befassen sie sich mit (langfristigen) Lernprozessen, in denen die Selbstreflexion eine wesentliche Rolle spielt.
Unsere Arbeit konzentriert sich einerseits auf universitäre Fernkurse mit zahlreichen e-Learning-Prozessen und andererseits auf die Erfordernis, die Leistungen der Studierenden zu bewerten. Den Akzent setzen wir dabei auf die so genannten „generischen Kompetenzen“ oder „Schlüsselkompetenzen“, die als Bestandteil der akademischen Kompetenzziele zunehmend gefordert werden. Generische Kompetenzen sind jedoch nicht problemlos in e-Learning-Umgebungen zu integrieren, da sie komplizierte Bewertungsinstrumente erfordern und traditionelle Prüfungen hier nicht ausreichen. In dieser Arbeit diskutieren wir die Eignung von Portfolios zur Erfüllung dieser Erfordernisse. Unser Ziel ist die Entwicklung eines Bewertungsportfolios, das sowohl Selbstreflexions- als auch Feedback-Elemente umfasst.

Zunächst umreißen wir den theoretischen und organisatorischen Rahmen, auf dem unser Vorschlag basiert. In diesem Kontext skizzieren wir das zu Grunde liegende Kompetenzmodell und identifizieren generische Kompetenzen als Teil der akademischen Ziele. Im Anschluss verweisen wir auf den institutionellen und organisatorischen Hintergrund von Fernkursen. Dies führt zur Erfordernis, Bewertungen vorzunehmen und zu einigen Folgerungen bezüglich der Gestaltung von Portfolios. Als ein letzter grundlegender Schritt definieren wir die Portfoliomethode entsprechend der Zielsetzung, eine Bewertung durchzuführen. Im zweiten Abschnitt ziehen wir dann die Schlüsse aus diesen Grundlagen und gehen davon aus, dass Portfolios dazu geeignet sind, kreative, kollaborative und wissenschaftliche Lernstrategien zur Bildung der entsprechenden generischen Kompetenzen zu stimulieren. Am Ende unserer Arbeit stehen einige abschließende Erwägungen und Anregungen zur Gestaltung von Bewertungsportfolios und ein Verweis auf das Modul „Lernarrangements in der Berufsbildung“ eines unserer Masterstudiengänge.