methodology

Verzeichnis

The TEL Thesaurus and Dictionary meta-project

20 September 2011

The TEL Thesaurus and Dictionary meta-project intends to create an intellectual platform to support the conceptual and theoretical integration of TEL research.

The TEL Thesaurus establishes a list of the key words currently used across TEL research (based on the corpus provided by journals and conferences). The idea is to structure this set by...

  • reviewing the list of keywords and identifying those which are specific to TEL research, from those which are in fact disciplinary keywords
  • reviewing the TEL specific keywords to cluster them from a conceptual and/or theoretical and/or a methodological perspective.

The TEL dictionary will provide definitions with key references exploiting preferably open access resources, and in particular the TEL open archive.

News

TIES 2012. Call for papers from the critical perspective of the use of IT in Education and Society

09 September 2011

From a critical perspective, and through the exchange of different views, practices and themes, the aim of the conference is to expand  knowledge about:

  • New cultural and educational contexts derived from the development of digital technologies in a globalised world.
  • The incorporation of ICT in teaching and learning processes.
  • Methodological changes associated with the use of ICT and their impact in education practices.
  • The role of educational policy in the promotion of educational innovation and improvement.
  • The training of different agents in the education sector.

 

Participants' main task will consist of exploring and developing the issues that emerge during the conference. Participants will be able to make critical judgments about the value of ICT development and its use in teaching and learning, its impact on participation in contemporary society, and its role in shaping the future.</p>

The conferences will accept submissions from research projects, experiences and proposals, that have been carried out from a critical perspective, on the following themes:

  1. Digital society's changes and challenges, and their implications for education.
  2. Learning and knowledge construction in a digital and mediatised society.
  3. Innovative uses of ICTs in teaching and learning processes, from early childhood to higher education and continuing education.
  4. New literacies in educational processes.
  5. Professional development for educational professionals, both initial and permanent.
  6. Creation and use of digital content.

The deadline for submissions is 30 September, 2011

Veranstaltungen

ORD 2011 - Onderwijs Research Dagen 2011: Passie voor Leren

31 Mai 2011

Met groot genoegen nodigen we U uit voor de jaarlijkse Onderwijs Research Dagen 2011 (ORD-2011) met als thema Passie voor Leren. Deze vinden plaats op 8, 9 en 10 juni 2011 op de Binnenstad Campus van de Universiteit Maastricht. Op de ORD 2011 kunt U bijdragen verwachten binnen de gebruikelijke thema's als bijvoorbeeld Leren & Instructie, Curriculum, Methodologie en Evaluatie, en Onderwijs en Samenleving. Bovendien is er speciale aandacht voor het thema “Leren & Professie” dat vanuit de Universiteit Maastricht wordt ingebracht.

Veranstaltungen

TIES 2012 - III European Conference on Information Technology in Education and Society: A Critical Insight

30 Mai 2011

During these years, education at all levels, and the social conditions for most people have not improved at the same rate as digital technology. In fact, the drop-out rate in formal education, involving a large number of students from secondary school and the university, and the widening gap between the experiences, life and values ​​of young people and adults, is beginning to be the source of a cause for alarm. Digital technologies are cast as a solution to today's educational needs, or alternately as a problem that needs to be resolved.

In this context and situation, it seems appropriate to re-offer a space where we may reflect together, in a conscientious and critical manner, on the processes related to the use of ICT in education, and what might be its role in the creation of knowledge.

From a critical perspective, and through the exchange of different views, practices and themes, the aim is to expand our knowledge about:

  1. New cultural and educational contexts derived from the development of digital technologies in a globalised world.
  2. The incorporation of ICT in teaching and learning processes.
  3. Methodological changes associated with the use of ICT and their impact in education practices.
  4. The role of educational policy in the promotion of educational innovation and improvement.
  5. The training of different agents in the education sector.

Participants' main task will consist of exploring and developing the issues that emerge during the conference. Participants will be able to make critical judgments about the value of ICT development and its use in teaching and learning, its impact on participation in contemporary society, and its role in shaping the future.

Projekte

iEducate

09 September 2009

Der Zweck dieses Projektes - finanziert durch das EU-Programm Leonardo da Vinci - ist Berufsschullehrer mit einer Vielzahl von E-Learning-Methoden, Innovationen und Technologien bekannt zu machen, um sie für eine sich rasch verändernde Arbeitswelt zu rüsten und besser in die Lage zu versetzen auf eine neue Generation von Lernenden zuzugehen.

Das Projekt möchte die innovativen Lerntechnologien, die in europäischen und anderen Projekten für und mit zukünftigen Berufsschullehrern und Ausbildern (VETPROS) entwickelt wurden, weitergeben. Während der Projektlaufzeit werden eLearning Kurse, virtuelle Workshops auf der

iEducate Insel im Second Life sowie Live Trainingskurse auf der Website angeboten. Darüber hinaus wird vielfältiges Material zum Download bereitgestellt. Im Gegenzug für Training und Unterstützung sollen die VETPROS dazu ermuntert werden, die Technologien, die sie selbst entwickelt haben auch anderen zur Verfügung zu stellen. Dadurch soll ein kontinuierlicher Zyklus von Austausch und Transfer in ganz Europa entstehen.

Die Partnerschaft setzt sich aus sechs Partnern aus Großbritannien, Schweden, Bulgarien, Ungarn und Deutschland zusammen und vereint eine Vielzahl von sich ergänzenden Fähigkeiten und Know-how einschließlich Fachwissen über Technologien für Lernen / E-Learning, Zugang zu einer großen Zahl von VETPROS in ganz Europa, Forschung und Bewertung sowie Erfahrungen und Kontakte für einen effektiven Verbreitungs- / Valorisierungsprozess.

Berufsschullehrer und Ausbilder können auch in unseren thematischen Arbeitsgruppen teilnehmen, um Ideen und Erfahrungen mit europäischen Kollegen in folgenden Bereichen zu teilen:

  • Selbstständigkeit und Unternehmertum
  • Medien, Sprache und Kommunikation
  • Kultur
  • Menschen mit Behinderungen

Während des Projektes finden regelmäßig transnationale Treffen statt. Ziel eines jeden Projekttreffens ist es nationale Akteure, Lehrkräfte und Ausbilder, Menschen aus der IT Branche usw. für einen Austausch über das Thema zusammenzubringen. Dieser wichtige Input bestärkt die Team-Mitglieder in ihrer Arbeit und gewährleistet die Erstellung von kundenspezifischen und nützlichen Angeboten für die berufliche Bildung.

Der 12-wöchige E-Learning-Kurs "Einführung ins e-Learning & Entwicklung eines pädagogisch solide E-Learning Kurses", der im Rahmen des Projekts entwickelt wurde und ab Juni 2011 angeboten wird, ist auf der iEducate Projektwebseite für die Registrierung offen.

Dieser Kurs ist sowohl für diejenigen mit geringen oder keinen Kenntnissen in der Entwicklung von E-Learning oder diejenigen, die ihr vorhandenes Wissen formalisieren und eine Akkreditierung im Bereich des E-Learning erwerben möchten geeignet.Dieser Kurs ist besonders geeignet für die folgenden Gruppen:

  • Trainer oder Lehrer, die berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse in der Entwicklung von E-Learning sammeln wollen, um ihren Unterricht zu unterstützen
  • IT-Entwickler, die pädagogische Prinzipien und wirksame Methoden zur Einbettung von Lernen in E-Learning verstehen wollen.
  • Menschen mit einer Verantwortung für die Überwachung der Entwicklung von E-Learning in ihrer Organisation mit geringem Vorwissen über E-Learning Entwicklung.
Artikel

IKT und elektronische Musik als Mittel für weniger Schulabbrüche in Europa

23 April 2010
In Europa verlassen zu viele junge Menschen die Schule vorzeitig, ohne die grundlegenden Fertigkeiten erworben zu haben, die für eine aktive Teilnahme an der Informationsgesellschaft und den erfolgreichen Eintritt in den Arbeitsmarkt erforderlich sind. Kernziel des EU-finanzierten e-Motion-Projekts ist die Reduzierung der Schulabbrecherquote mit besonderem Augenmerk auf junge Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind (Migranten, ethnische Minderheiten, sozioökonomische Hintergründe).
Der Ansatz für das Erreichen dieses Ziels besteht darin innovative Technologien, vor allem elektronische Musik, einzusetzen, um diesen Gruppen das Lernen auf eine andere Weise nahe zu bringen und den Lehrplan für Schulabbrecher oder gefährdete Schüler interessanter zu machen. Wenn wir mittels einer innovativen Nutzung der IKT die Art des Wissens- und Kompetenztransfers ändern, wird dies bei Kindern mit Lernschwierigkeiten sicher auf ein gewisses Interesse stoßen.

Die Verwendung von IKT bei e-Motion ist kein Selbstzweck, sondern ein Hilfsmittel zur Umgestaltung von Lern- und Lehrprozessen durch die Ergänzung der traditionellen Methoden um neuartige Verfahren. Das Projekt zielt darauf ab, mit dem Einsatz von IKT, vor allem von elektronischer Musik und Informatik, einen experimentellen Ansatz umzusetzen. Ein Verständnis von Klangtechnologien trägt zu einem Verständnis wichtiger physikalischer Konzepte wie Akustik und Wellenlehre bei, und der kreative Prozess bei der Erschaffung elektronischer Musik impliziert auch Elemente aus Mathematik, Physik und Informatik. Mit diesem innovativen Ansatz bemüht sich das Projekt um die Verbesserung der Kompetenz junger Menschen in wichtigen Unterrichtsfächern wie Mathematik und Fremdsprachen.

Die Lissabon-Strategie hat die Notwendigkeit benannt, die Zahl der jungen Schulabbrecher, die mit geringer oder ohne Qualifikation auf den Arbeitsmarkt drängen, zu reduzieren. Viele dieser Teenager enden in der so genannten NEET-Gruppe (Not in Employment, Education or Training / Nicht in Beschäftigung, Bildung oder Ausbildung). Die Strategie legt spezifische Ziele fest, die eine ausreichende Qualifikation junger Menschen für einen reibungslosen Übergang von der Schulbildung in die Beschäftigung gewährleisten sollen; Ziele, die von vielen Mitgliedsstaaten bisher nicht erreicht werden.
Artikel

Die Messung von Innovation im e-Learning. Die i-AFIEL-Methode

30 April 2009
Diese Arbeit präsentiert und diskutiert Innovation in Bezug auf das europäische Projekt Innovative Approaches for a Full Inclusion in eLearning (i-AFIEL) und im Besonderen die von der spanischen OVSI-Stiftung entwickelte Methode zur Messung von Innovation im e-Learning. Dabei konzentriert sie sich auf den Begriff der Innovation und die drei Schlüsselaspekte bezüglich des e-Learning-Kontextes: technologische Innovation, soziologische Innovation und maßgeschneiderte Dienstleistungen.
Als Elemente, die für die Erfassung des Innovationsgrades einzelner e-Learning-Projekte zu messen wären, wird eine Reihe von Innovationskriterien vorgeschlagen und diskutiert. Die Herausforderung der i-AFIEL-Methode liegt in der Umwandlung dieser Indikatoren in Zahlen und Werte, die es erlauben, den Erfolg und die Neuigkeit der Projekte quantitativ zu evaluieren. Das Evaluierungssystem umfasst die Umwandlung der Innovationskriterien in Indikatoren sowie die Umwandlung dieser Indikatoren in Fragen und Instrumente für zwei verschiedenen Zielgruppen (Fragebogen für Studierende und Organisationsfragebogen), die umfassendere und objektivere Betrachtungen und Messungen ermöglichen.

In der Arbeit werden einige Anwendungsbeispiele für die i-AFIEL-Methode vorgestellt. Darüber hinaus umfasst sie einige abschließende Reflexionen und Folgerungen bezüglich der Erfordernis der Verbesserung und Weiterentwicklung der Methode selbst. Das i-AFIEL-Modell kann tatsächlich als konkretes Beispiel dafür gelten, wie eine Forschungsarbeit im e-Learning in kreativer Weise durchgeführt werden kann.

The full text of this article is available in English and Spanish.The Spanish version is made possible thanks to our partner, the Organisation of Ibero-American States for Education, Science and Culture (OEI). // El texto integro de este artículo está disponible en inglés y castellano. La versión castellana ha sido posible gracias a nuestro socio, la Organización de Estados Iberoamericanos para la Educación, la Ciencia y la Cultura (OEI).

Artikel

Net4Voice: neue Technologien für die Stimmumwandlung in barrierefreien Lernumgebungen

30 April 2009
Das Net4Voice-Projekt zielt darauf ab, die Qualität der Lerngelegenheiten zu verbessern, indem es die Einführung barrierefreier Lernumgebungen und die Entwicklung innovativer Methoden unter Verwendung von Spracherkennungstechnologien fördert. Spracherkennungstechnologien können gesprochene Sprache automatisch und in Echtzeit in digitalen Text umwandeln und so eine elektronische Transkription einer Unterrichtsstunde oder eines Vortrags erzeugen, die direkt ausgedruckt oder mittels verschiedener Techniken und Kanäle verbreitet werden kann.
Diese Arbeit soll zur Verbreitung von Informationen und Ergebnissen beitragen, die bisher aus dem von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen über das Leonardo da Vinci-Programm finanzierten Net4Voice-Projekt hervorgegangen sind. Konkrete sollen die Projektziele und die zu ihrem Erreichen implementierten Aktivitäten vorgestellt, die entwickelte Lernmethodik beschrieben und die ersten Ergebnisse der laufenden Tests präsentiert werden.

Net4Voice begann im Dezember 2007 und läuft bis zum November 2009. Am Projekt sind drei Universitäten und zwei Hochschulen beteiligt, an denen Studierende mit verschiedenen auditiven oder motorischen Behinderungen besonders vom Einsatz von Spracherkennungstechnologien in einer zugänglichen Lernumgebung ohne zusätzliche zwischengeschaltete Unterstützung profitieren können. Auch für Zweitsprachenlerner bieten diese Technologien Vorteile, da sie nach Beendigung einer Unterrichtsstunde auf die multimedialen Transkriptionen zugreifen und sich den Unterrichtsinhalt noch einmal anhören oder durchlesen können.

Ziel von Net4Voice ist die Definition eines klaren Schemas zur Bewertung der Wirkung von Spracherkennungstechnologien im Bildungsbereich über das Sammeln von Erfahrungen in mindestens drei verschiedenen Lernkontexten: Universität, Schule und (Präsenz-)Erwachsenenbildung. Darüber hinaus beobachtet das Projekt die Effektivität einer neuen Lernmethodik, eines pädagogischen Unterstützungssystems, um Technologie optimal zu nutzen, ihr Potenzial auszuschöpfen, sie an die Bedingungen und Erfordernisse der Lernenden anzupassen und Software mit persönlicher Lehrerfahrung und –methodik zu kombinieren.
The paper is based on an article published in the proceedings of International Conference of Education, Research and Innovation (ICERI 2008), Madrid (Spain), November 17-19, 2008, Ed. International Association of Technology, Education and Development (IATED). ISBN: 978-84-612-5091-2.

The full text of this article is available in English and Spanish.The Spanish version is made possible thanks to our partner, the Organisation of Ibero-American States for Education, Science and Culture (OEI). // El texto integro de este artículo está disponible en inglés y castellano. La versión castellana ha sido posible gracias a nuestro socio, la Organización de Estados Iberoamericanos para la Educación, la Ciencia y la Cultura (OEI).