learning scenarios

Projekte

Web 2.0. suported Higher Education Institutional Learning Scenarios for Collaborative Learning

06 Januar 2012

Project WebWise brings together a range of European higher education institutions (from Germany, Bulgaria, Italy, Slovenia, Greece and Great Britain) active in the field of public health education as well as experts for innovating e-learning, to analyze, experiment and develop innovative learning scenarios within public health education.

The general objective of WebWise is to support the improvement, the quality, the efficiency and the accessibility of Higher Education using the structure of the Bologna process and the innovative methodological collaborative Web 2.0. learning tools.

 

Within this objective, the project will aim to:

  1. Identify innovative learning scenarios and learning designs within public health or general health education.
  2. Suggest and test a number of innovations to improve the learning process within the scenarios
  3. Identify and elaborate the key improvements from the pilots.
  4. Recommend how such improvements may be transferred in public health education and to other areas of Higher Education.
  5. Disseminate recommendations to competent authorities on a national and European level.

 

TARGET GROUPS

  • Regulatory bodies
  • Managers
  • Deliverers
  • Users

in public health and public health related study programmes.

                                             

OUTCOMES

  • Recommendations for optimizing learning scenarios
  • Best practices database
Artikel

Die Verwendung von Mustern bei der Gestaltung technologisch gestützter Lernszenarien

30 November 2011

Die Lerndesignforschung ist ein Gebiet, in dem dem Kontext der technologiegestützten Umgebungen viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei hat sich gezeigt, dass es notwendig ist, Lernszenarien aus einer formaleren Perspektive darzustellen.

In dieser Arbeit werden zunächst einige Repräsentationsmechanismen untersucht, die die systematische Gestaltung von Lernthemen in technologischen Umgebungen ermöglichen; dann wird ein Ansatz vorgeschlagen, bei dem Musternotationen dazu eingesetzt werden, verschiedene Lernkontexte besser zu verstehen und sich auf sie vorzubereiten.

 

Des Weiteren wird eine Fallstudie beschrieben, um die Anwendung solcher Szenarien in einer spezifischen technologiegestützten Umgebung für Informatikunterrichts-Lehrpläne zu illustrieren. Die Anwendung basiert auf der Verwendung von Digital-Ink-Technologie und zeigt, in welcher Weise Muster in der Lage sein könnten, zwischen pädagogischen und technischen Fragen zu vermitteln.

Verzeichnis

Cloud computing in education

29 September 2011

This policy brief discusses the phenomenon which has become known as cloud computing, analyzing the benefits and risks for educational institutions and examining some of the legal and contractual issues. It provides guidelines for the selection on and deployment of cloud services and suggests some policy implications and future scenarios for their use in education.

Verzeichnis

campuseducation

29 Juli 2011

Wir möchten Lehrszenarien aus dem Hochschulalltag sichtbar machen und damit zum Verständnis von Vor- und Nachteilen des E-Learning beitragen. Dazu interviewen wir Dozenten aus ganz Niedersachsen. Sie berichten von ihrem persönlichem E-Learning-Einsatz, der selten geradlinig verläuft, sondern durch ein Justieren der eigenen Lehrstrategie gekennzeichnet ist. Wir hoffen, Ihnen damit weitere Einblicke und Ideen für die eigene Lehre an die Hand zu geben.

Artikel

ConnectLearning – eine Antwort auf die neuen Herausforderungen?

28 Februar 2010
Die neuesten Berichte scheinen eine neue Welt des Lernens anzukündigen, in der die Lerner durch Technologie und Internet miteinander verbunden sind. Der zunehmende Einfluss des World Wide Web hat rasante Wissenszyklen und „Lerner des neuen Jahrtausends“ mit angeblich abweichenden Lernstilen hervorgebracht. In unserem Artikel nähern wir uns der aktuellen Jugend aber nicht, als wären sie Außerirdische, die in einer völlig anderen Weise lernen: Sie nutzen lediglich neue Methoden des Informationszugangs und der Sozialisierung und somit auch des Lernprozesses.
Während wir der Ansicht zustimmen, dass sich die Lernszenarien durch Technologien formell und hinsichtlich ihrer internen Organisation verändern, halten wir die These vom Entstehen eines neuen Lernkonzepts für fragwürdig. In diesem Sinn ist unser Artikel der Versuch einer Analyse, ob die zweifellos vorhandenen neuen sozialen Herausforderungen den Bedarf für eine neue Form des Lernens stimulieren und ob die bestehenden Theorien noch auf die aktuellen Lernrealitäten anwendbar sind. Zu diesem Zweck geben wir einen Überblick über die gesellschaftlichen Veränderungen, analysieren das e Learning-2.0-Konzept und skizzieren, wie die vorhandenen theoretischen Ansätze die Realität des Lernens erfassen. Spezielle Aufmerksamkeit haben wir dabei der Analyse des Charakters neuer Szenarien, etwa einer besonderen Art des vernetzten Lernens (ConnectLearning) auf der Grundlage von Konnektivismus, Konstruktivismus und situiertem Lernen, gewidmet.

Wir folgern, dass sich die Lernszenarien wandeln müssen, da die erforderliche theoretische Grundlage bereits seit zwei Jahrzehnten existiert und diskutiert wird. Beim vernetzten Lernen geht es nicht länger um ein neues Lernparadigma oder ein grundlegend neues Lernmodell, es zeigt vielmehr auf, wie ein konsolidiertes (auf innovativen Ideen und Bausteinen bereits existierender Lerntheorien basierendes) Konzept dazu beitragen kann, die Nachfrage nach „neuen“ selbst organisierten, lernerorientierten, situativen, emotionalen, sozialen und kommunikativen Lernszenarien befriedigen kann.